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Vita

Maria Furtwängler stand bereits als Siebenjährige für den Fernsehfilm „Zum Abschied Chrysanthemen“ vor der Kamera, ihre erste Gage war ein Fahrrad. Sie besuchte die école francaise in München und studierte später Medizin an der Uni Montpellier in Südfrankreich. Während ihres Studiums drehte sie die Serie „Die glückliche Familie“. Seit 2002 spielt Maria Furtwängler die LKA-Kommissarin Charlotte Lindholm in dem an wechselnden Orten spielendem Niedersachsen-Tatort. Für diese Rolle, deren Entwicklung sie maßgeblich mitbestimmt, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2007 spielte sie in dem Fernsehzweiteiler „Die Flucht“ Lena Gräfin v. Mahlenberg, die im Winter 1945 einen Flüchtlingstreck von Ostpreußen nach Bayern führte.

Seit 2002 spielt Maria Furtwängler die LKA-Kommissarin Charlotte Lindholm in dem an wechselnden Orten spielendem Niedersachsen-Tatort. Für diese Rolle, deren Entwicklung sie maßgeblich mitbestimmt, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2007 spielte sie in dem Fernsehzweiteiler „Die Flucht“ Lena Gräfin v. Mahlenberg, die im Winter 1945 einen Flüchtlingstreck von Ostpreußen nach Bayern führte. Mit „Alles muss glänzen“ von Noah Haidle stand sie im Frühjahr 2017 erstmals in einer Hauptrolle auf der Bühne. 

Maria Furtwängler verkörpert starke, teils kaputte, aber nie über jeden Zweifel erhabene Frauen wie zuletzt in dem 2016 in den Kinos gestarteten, preisgekrönten Film „Das Wetter in geschlossenen Räumen“. Hier spielt sie eine Entwicklungshelferin und Spendensammlerin, die sich vom Elend der Krisengebiete mit Designerklamotten, Longdrinks und einem 20 Jahre jüngeren arabischen Liebhaber ablenkt. 

Für ihre Rollen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Bambi, der Goldenen Kamera sowie als best actress auf dem 2morrow filmfestival.